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Cremeland 3
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• Story & Ablauf: Eine wirkliche Story besitzt das Spiel nun wirklich nicht. Wie die beiden anderen Cremeland-Teile baut die Story aus wirren Hin- und Herteleports von einer Gegend zur Nächsten auf, ohne das wirklich feste Zusammenhänge erkennbar werden. Die Story ist einer der großen Schwachpunkte von Cremeland 3.
Unsere Bewertung: 10/23 Punkten
• Charaktere: Die altbekannten Charaktere sind wieder mit dabei; Marcel, das Anführerschwein der Truppe, im dritten Teil nun auch mit schickem Cape bestückt. Stephan, das Gespenst bzw. Creme-Dingsda, welches man aus Cremeland 1 als Endgegner und seit Teil 2 als treuen, Laserschwert-tragenden Gefährten kennt. Dennis, der „möchte-gern-coole“ Löwe fehlt ebenso wenig wie der aggressive und zerstörerische Saiyajin Daniel, das ewige Opfer Oliver (er wird wirklich andauernd verdrescht! *g*) und die fettkrasse, lesbische Suria (Sukram-Fans werden sie kennen). Neu hinzugekommen sind die Charaktere Dell, eine Art Ritter, und Greg, ein Psychopath. Nun, was kann man zu dieser Truppe nur sagen? Die total bekloppte, aber irgendwie doch nach 2 Teilen vertraute Party macht einen wichtigen Teil des Spiels aus. So ist einem trotz seltsamer Dialoge Stephan, das Creme-Gespenst, irgendwie sympathisch, und trotz der allgemein kurzen Spielzeit aller Cremeland-Teile hat man ein klares Bild von jedem einzelnen der verrückten Freunde. Ohne Bedenken kann man sagen, das die Charaktere ein großer Pluspunkt von Cremeland 3 sind! Was noch bemerkt werden sollte – die ganzen Gegner (die böse Lehrerin, die Streber, Be etc.) sind nicht großartig ausgearbeitet, aber viele Schurken stammen aus bekannten Formaten (Pokémon usw.), daher ist dies auch nicht nötig.
Unsere Bewertung: 9/12 Punkten
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• Features & Innovationen: Ein Meilenstein der Technik ist Cremeland sicherlich nicht. Das KS basiert auf dem altbekannten Dreamland-Stil, daher fehlen jegliche Aufbaumöglichkeiten, man muss einfach nur schnell genug den Space-Bar drücken. Die Features von Cremeland 3 sind anders eingebaut worden: Startet man das Spiel, so erwartet einen nach dem obligatorischen Titelscreen ein kleines Auswahlmenü. „Intro“ zeigt eine kurze Sequenz, die aber eigentlich nichts über das wirkliche Spiel verrät. „Spiel“ teilt sich in die Menüpunkte „Fight the Teacher“ (startet das Hauptprogramm), „Cremeland 2 – Achtung Demo“ (irgendwie eine abgehackte Demo von irgendwas, sollte mir nicht einleuchten, wahrscheinlich war Cremeland 4 gemeint...? Jedenfalls steuert man wieder Marcel, das Schwein und danach Stephan und Oliver) und „Oliver ½ Musikvideo“ (na ja, eine Ranma ½-Version mit den Charakteren aus Cremeland 3, nichts Bahnbrechendes, aber ulkig). Der Punkt „Goodies“ gliedert sich dann wiederum in die Punkte „Nach Teil 2“ (ein kleiner Epilog zu Teil 2, sehr kurz geraten), „Background Storys“ (eine Art „Behind-the-Scenes“ von Dragon, dem Macher des Games) und „Credits“ (erklärt sich von selbst...). Der Autor des Games hat wirklich eine Menge hineingepackt, aber irgendwie sind all die Goodies entweder zu kurz oder einfach nur langweilig. Daher eine eher schwache Wertung, trotz der Masse an Extras.
Unsere Bewertung: 5/10 Punkten
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• Mapping: Na ja, einerseits könnte man sagen, das die Maps ja einfach Hommagen an Dreamland, Pokemon und Konsorten sind und daher größtenteils monoton und sehr schlicht aufgebaut sind um einfach den Zweck zu erfüllen, an etwas zu erinnern (die DL-Städte, die Pokémon-Wiesen). Aber wenn man mal ehrlich ist, dann ist das Mapping einfach langweilig. Die Räume sind sparsam eingerichtet, die Außenareale bestehen meist aus nicht mal 2-3 verschiedenen Dingen. Außerdem werden teilweise auch noch RTP-Ressourcen benutzt.
Unsere Bewertung: 3/10 Punkten
• Charaktergestaltung: Die Hauptfiguren haben teilweise unverkennbare, eigens für die Cremeland-Reihe editierte Char- und Facesets, welche aber eher sparsam bearbeitet wurden. Posen braucht man gar nicht erst zu suchen, ebenso wie Face-Expressions.
Unsere Bewertung: 3/5 Punkten
• Sonstiges: Der Titelscreen ist nicht grad ansprechend gestaltet, die Textboxen sind Standard-Versionen und Panoramas stammen ausschließlich aus dem RTP. Artworks fehlen ebenfalls.
Unsere Bewertung: 2/5 Punkten
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• Motivation: Die Motivation, nun... man braucht nicht unbedingt viel Motivation für dieses Spiel, eine Quelle der Motivation ist sicher der Kult-Charakter der gesamten Cremeland-Reihe, entweder man mag die Serie oder man mag sie nicht. Das Spiel ist lustig, wenn man kein Problem mit der etwas schroffen Ausdrucksweise der Spielfiguren hat und über die unzähligen Rechtschreibfehler und Storylücken des Machers hinwegsehen kann.
Unsere Bewertung: 11/17 Punkten
• Schwierigkeitsgrad: Cremeland 3 besitzt keinen Schwierigkeitsgrad – man hat stets genug Heiltränke dabei, um die (weniger als ein halbes Dutzend) Kämpfe gut zu überstehen.
Unsere Bewertung: 1/3 Punkten
• Atmosphäre: Auch im dritten Teil wird Oliver wieder mit ewig-langen Battle Animations verdrescht, was u.U. auf die Dauer nerven kann. Atmosphärische Effekte bleiben ganz aus, nur ab und zu hört man mal ein Reifenquietschen oder einen Schrei.
Unsere Bewertung: 2/10 Punkten
• Musikalische Gestaltung: Angenehm. Man hört den Großteil der Spielzeit über das altbekannte Cremeland-Theme, ansonsten wird das Spiel von keinen aufregenden, aber doch in Ordnung gehenden Musikstücken untermalt.
Unsere Bewertung: 3/5 Punkten
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• Für Fans sowieso ein Muss, für Außenstehende ein sicherlich nicht ganz uninteressanter Download. Trotz der etwas mittelmäßigen Wertung gehören die Cremeland´s meiner Meinung nach zu den besten Fun-Games da draußen, obgleich sie nicht mit „Wumpken“ oder anderen Titeln mithalten können.
• Gesamtbewertung: 50/100 Punkten
Written by Crocodog
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Titel
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Autor
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Datum
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17.12.2011 |
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13.06.2006 |
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01.10.2005 |
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01.10.2005 |
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Matti^^^nenene...
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29.08.2005 |
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18.05.2005 |
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Shadowsamurai
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27.12.2004 |
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???
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29.10.2004 |
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Spongie *W*
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14.07.2004 |
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17.01.2004 |
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penner
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21.12.2003 |
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^^
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27.10.2003 |
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Die Bewertung ist nach Meinung von...
• 41.67% der Rezensenten zu gut ausgefallen!
• 41.67% der Rezensenten gut nachvollziehbar!
• 16.67% der Rezensenten zu niedrig ausgefallen!
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